Evangelische  Jugendarbeit Regionen Hoyerswerda, Ruhland,                          Senftenberg & Spremberg Unser Vorstand Sibylle Babick
Name: Andreas Henßchen Position: Vorstandsvorsitzender geboren am 12.01.1965 / verheiratet / 5 Kinder Es sind verschiedene Gaben, aber es ist ein Geist.                      Es sind verschiedene Ämter, aber es ist ein Herr. Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen. Nun aber sind es viele Glieder; aber der Leib ist einer. Ihr aber seid alle miteinander Leib Christi und jeder von euch ist für sich ein Teil des Leibes. (1. Korinther 12,4-6.20.27)
Name: Matthias Klöber Position: Beisitzer Zur Zeit Prediger in der LKG Senftenberg/Großräschen und Hoyerswerda. Als ehemaliger Jugendmitarbeiter kann ich nur sagen, dass mein Herz nach wie vor für die Kinder- und Jugendarbeit schlägt. Darum unterstütze ich die EVJU gerne durch meine Mitarbeit im Vorstand.
Name: Jana Tammer Position: Schriftführerin
Name: Diana Ende Position: Schatzmeisterin Ich bin schon immer dabei….  :-)   Mit Vereinsgründung im Jahr 2005 wurde ich zuerst als Schrift- führerin gewählt und seit 2011 übernehme ich die Funktion der Schatzmeisterin. Ich wohne in Ortrand und arbeite in Dresden im Landeskirchenamt als Personalsachbearbeiterin. Gott hat uns als EVJU nicht nur einmal gezeigt, dass es immer weiter geht, auch wenn wir Höhen und Tiefen unter seinem Schutz meistern dürfen und müssen. Die EVJU ist lebendige Jugendarbeit und ich wünsche mir, dass wir Kindern und Jugendlichen lebendigen Glauben zeigen können.
Name: Torsten Groba Position: Stellvertretender Vorsitzender
Name: Dietmar Schmidtmann Position: Beisitzer
Baujahr: 1976 Wohnort: Bluno verheiratet, 2 Kinder Ich bin in der Evangelischen Jugendarbeit groß geworden. Anfangs war ich Teilnehmer von Kinderrüstzeiten und später konnte ich als Mitarbeiter selbst mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Als die Jugendarbeit 2005 in einen Verein überführt wurde, fühlte ich mich berufen, im Vorstand mitzuarbeiten.
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Beruflich bin ich seit meinem 17. Lebensjahr in der Kinder- und Jugendarbeit unterwegs. Ob im Schullandheim, Mutter Vater Kind Kurheim oder Grundschule dies war über die Jahre abwechslungsreich. Seit 2006 arbeite ich in Dresden in einem Hort mit über 400 Kindern und 2010 kam das Ehrenamt in der Evju dazu. Ich bin bei Freizeiten, Jungschartag, Tag der offenen Tür und seit diesem Jahr in der Projektband tätig. Meine Entscheidung im Vorstand der Evju mitzuwirken, ist mit der Zeit gewachsen ich freue mich auf die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit.
Name: Heinrich Koch Position: Entsandter des Kreiskirchenrates
Name: Martin Scholz Position: Beisitzer
Gott gibt jedem etwas, das ganz besonders ist, wertvoll und nützlich für andere, vor allem aber schön und wohltuend für sich selbst. Jeder hat eine solche Gabe, manche auch viele, aber wie viele, ist nicht wichtig. Man muss diese Gabe entdecken und annehmen. "Annehmen" heißt: Daran glauben, dass man sie hat. Lernen, auf diese Gabe zu setzen und sie zu entwickeln. Dabei aber nicht vergessen, dass die Gabe ein Geschenk ist. Sie ist ein Geschenk, das Gott in unser Herz gelegt hat, und Gott bestimmt auch, wozu diese Gabe nützlich sein soll. Eigentlich gehört sie uns nicht, sondern sie gehört Gott, der sie uns geschenkt hat. Und deshalb soll sie auch Gott dienen. Dient einander mit der Gabe, die jeder bekam, als gute Haushalter der vielfältigen Gnade Gottes. (1. Petrus 4, 10)
Der kirchlichen Jugendarbeit habe ich es zur verdanken, dass ich Christ bin und vor etlichen Jahren Theologie studierte. Nun lebe ich schon viele Jahre in der Lausitz und arbeite am Christlichen Gymnasium  Johanneum, Hoyerswerda. Mit den Schülern gestalten wir immer wieder Gottesdienste und Aktionen in den Kirchengemeinden. Diese mögen mit der EvJu noch intensiver werden; das ist mein Wunsch. In unserer Diaspora-Situation können Kirchengemeinden nicht mehr alle Aufgaben kirchlichen Handelns abdecken.  Aber die Kinder- und Jugendarbeit möge nie aufgegeben werden!! Deshalb ist es gut, dass wir Vereine wie die EvJu haben. Mit ihm können wir die „Sache Jesu“ fröhlich gestalten und mit Jugendlichen zusdammen arbeiten, die engagiert sind und mehr wollen als Materialismus und Konformität.